Ein persönlicher Text über Krankheit, Vertrauen und ein einfaches Versicherungsmodell

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Ich schreibe wieder

Nach Monaten kann ich wieder schreiben. Nicht so, wie man sollte, aber ich schreibe.

Emilia, unsere Rechtsschutzversicherung, hat viel erlebt und strahlt immer noch wie eh und je. Nicht nur bei mir war es schwierig, aber bei mir ist es halt immer die Gesundheit…

Viele wollten. Viele haben genommen. Darüber möchte ich berichten. Nicht mit AI korrigiert, sondern so, wie mein Kopf funktioniert. Aphasiegeschädigt, was ich ja bin…. also genau so möchte ich schreiben….

Heute stehen wir wieder auf unseren Beinen. Vielleicht noch nicht ganz fest, aber wir stehen. Nach der Herztransplantation war ich ein Jahr mehr oder weniger die Hälfte im Spital. Infektionen, Hirnhautentzündung, kaum noch gehen. Dem neuen Herz ging es immer gut, aber rundherum eben nicht. Auch das Hirn… naja. Egal. Es kommt zurück. So gut es halt geht.

Kann man sich da auf jemanden verlassen? Nein, definitiv nicht. Grosse Sprüche aus der Branche, ich meine die Versicherungen. Viel Werbung, viel «wir sind für euch da». Also so habe ich das nicht erlebt. Mit unseren grossen Partnern, grossen Versicherern – keine grosse Liebe, die hilft, wenn man könnte. Man hat versucht, uns zu plündern, wo man nur konnte. Und trotzdem sind wir immer noch genauso schnell und stark. Wie vorher.

 

AI als Freund

Emilia ist für alle. Wir bauen für Euch etwas, das am Ende wirklich hilft. Keine leeren Hülsen. Ich bin seit 28 Jahren im Rechtsschutz tätig. Vieles von dem, was ich gesehen und aufgebaut habe, steckt heute in Emilia. Und wir versuchen, die Branche, die Versicherten, die Privaten oder die Firmen, wirklich am besten zu unterstützen.

Und ja, AI hilft. Enorm. Das ist unser grosser Vorteil. Die grossen Versicherer bringen das nicht in ihre alten IT-Landschaften hinein. Sie sprechen von AI, aber eigentlich sind sie noch dort, wo sie vor zehn Jahren waren und wissen nicht, wie sie das entwickeln sollen, ohne ihre alte Landschaft auf den Müll werfen zu müssen, die noch gar nicht abgeschrieben ist.

Bei uns ist es anders. Von Anfang an konnten wir AI einsetzen, wo immer es ging.

Für mich ist AI ein wahrer Freund. Du suchst das Ding, du suchst das Wort. Wie heisst das schon wieder. Wie kann man das erklären, schreiben, strukturieren, da hilft dein Freund dir aus der Patsche. Und macht in deinem Kopf plötzlich etwas, das man lesen kann, verstehen, begreifen. Das bedeutet auch AI.

Ich sage oft. In Zukunft braucht es nur noch zwanzig von hundert Anwält:innen. Es braucht nur noch diejenigen, die weiterdenken als AI. Genau dafür bauen wir Emilia weiter. Sind wir deshalb weniger persönlich? Nein. Wir haben mehr Zeit. Mehr Zeit als Gestresste kaum gerade von hier nach bis dahin rennen.

 

Eine Nacht im Spital

Nach dem Hirnschlag sagte ich immer. Ich bin noch nicht fertig. Heute weiss ich: Es braucht noch mehr Emilia. Mehr als nur Rechtsschutz. Versicherungen für alle, Haftpflicht, Auto, Hausrat und so weiter… Vielleicht irgendwann auch direkt bei Emilia?

Ich erinnere mich: Eines Nachts, im Spital, habe ich angefangen zu rechnen. Einfach so. Ohne Berater. Ohne Telefon. Nur ich, der Bildschirm.

Versicherungen sind gar nicht das Problem. Sondern das System darum herum.

Endlose Rabatte, die niemand mehr versteht.
Zusatzmodule, die man nie braucht, aber trotzdem bezahlt.
Rückfragen, Rückrufe, Prozesse – alles langsam.

Viele Kunden wollen das nicht mehr. Ich auch nicht.

 

Die Musterfamilie

Also habe ich mir einen Kunden vorgestellt. Ganz normal. Keine Theorie.

Eine Familie in der Stadt. Zürich vielleicht. Zwei Kinder. 12 und 14. 4.5 Zimmer, 120 Quadratmeter. Einkommen um die 150’000. Ein Auto im Leasing, sagen wir 90’000.

Kein Luxus. Kein Sicherheitswahn. Einfach jemand, der weiss, was er tut.

Dieser Kunde versichert nicht jeden Kratzer.
Er trägt kleine Schäden selbst.
Er will keine unnötigen Zusatzmodule.
Aber er will dort Schutz, wo es wirklich darauf ankommt. Zum Beispiel bei Grobfahrlässigkeit.

Und vor allem:
Er will nicht telefonieren.
Nicht warten.
Nicht diskutieren.

Einfach verstehen, was er bezahlt – und was er bekommt.

 

2’200 Franken

Also habe ich weitergerechnet.

Und dann kam diese Zahl.

2’200 Franken pro Jahr.

Für alles.
Auto. Haftpflicht. Hausrat. Rechtsschutz.

Ich dachte zuerst: Das kann nicht stimmen.

Also habe ich es überprüft. Mehrere Anbieter. Immer gleich gerechnet. Keine Tricks. Keine Rabatte. Keine Gespräche.

Und das kam heraus:

Platz 1
Fahrzeugversicherung (Vollkasko): CHF 1’591 (AutoMate)
Hausrat + Privathaftpflicht: CHF 341 (Simpego)
Rechtsschutz: CHF 294 (Emilia AG)
→ Total: CHF 2’226

Platz 2
Fahrzeugversicherung (Vollkasko): CHF 1’699 (AXA)
Hausrat + Privathaftpflicht: CHF 298 (AXA)
Rechtsschutz: CHF 262.50 (AXA-ARAG)
→ Total: CHF 2’259.50

Platz 3
Fahrzeugversicherung (Vollkasko): CHF 1’663 (Helvetia)
Hausrat + Privathaftpflicht: CHF 323.60 (Helvetia)
Rechtsschutz: CHF 300 (COOP)
→ Total: CHF 2’286.60

Das sind echte Zahlen. Direkt von den Versicherern.

Und dann gibt es die anderen.
Die gleichen Kunden. Die gleichen Risiken.
Plötzlich 3’000 Franken.
Oder 5’000.

Und genau da liegt das Problem.

Nicht die Versicherung.
Sondern alles, was darum gebaut wurde.

Das ist mein Ansatz

Keine Rabatte.
Keine Spielchen.
Keine unnötigen Module.
Keine Zwischenhändler.

Einfach eine faire Prämie. Verständlich. Direkt.

So wie es sein sollte.

Für alle.

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1 Comment

  1. Hallo Peter
    Schön wieder von dir zu lesen ;-). Durch deinen RS-Bolg > zu Dextra/Simpego & zu Emilia.
    Teile deinen Blick auf die Versicherungen und bin gespannt auf die neuen Beiträge.
    Weiterhin alles Gute.
    MfG Beat

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