Für einmal, liebe Blog-Leser, entferne ich mich – jedenfalls scheinbar – ein wenig vom Thema Rechtsschutz. Viele von Ihnen haben bestimmt auf SF 1 den DOK-Film “Im Schatten des Glücks” gesehen. Sie haben vielleicht sogar einen Kommentar im DOK-Blog oder per E-Mail an die Redaktion hinterlassen. Sie sind traurig darüber, wie wir Schweizer mit unseren Bergbauern umgehen. Sie möchten nicht überlegen, abwägen, sich selbst Ausreden zurechtlegen, sondern einfach helfen, etwas spenden, etwas schicken.
Dann tun Sie es doch einfach! Statt zu warten, bis Ihnen jemand ein Spendenkonto angibt oder die Berghilfe sich einschaltet. Stecken Sie doch einfach ein Hunderternötli oder was Sie wollen in einen Briefumschlag oder in ein Paket und schicken Sie es an “Josef Epp, Acherli, 6475 Bristen” . Diese Hilfe kommt ziemlich sicher zu hundert Prozent beim Empfänger an. Solange unser Wirtschaftssystem noch das Bargeld zulässt, sollten wir uns diese Freiheit nehmen. Denn bereits der Umweg über ein Bank- oder Postkonto könnte administrative/buchhalterische/steuerrechtliche Probleme verursachen….