Endlich Rechtsschutz für alle!

The next Level mit Emilia!

Nach einer grösseren Durststrecke, gibt es endlich einen neuen Rechtsschutz, der für alle da ist. Die einfachsten Produkte und doch die besten. Emilia ist für die Kunden da, gemeinsam mit unabhängigen Anwält:innen. Nicht für uns selbst, sondern für die Menschen. An diese Geschichte knüpft Emilia an, einfach ein bisschen kompromissloser.

Emilia hört zu

Vor vier Jahren hatte ich einen Hirnschlag und konnte die Dextra nicht mehr weiterbauen. Noch immer bin ich handicapiert. Aber wir wussten schon damals, dass wir noch nicht fertig waren. Wir brauchten einfach noch Zeit. Aber nichtsdestotrotz hatten wir Gelegenheit, zuzuhören. Ja um Versicherungen zu bauen, muss man lange hinhören, Leute fragen, mit Kunden diskutieren, Feedback aufsaugen.

Man kann nicht einfach einen «Workshop» oder ein «Projekt» machen, ein paar Juristen, ein paar Versicherungsexperten und ein paar Kundenbetreuer zusammenwürfeln und das Ganze am nächsten Tag den Kunden verkaufen.

Das sind die falschen Beweggründe. Die Leute haben einen Instinkt dafür. Es muss uns einfach mehr einfallen. Die Versicherungen kopieren eine nach der anderen. Sie suggerieren: Das Geschäft der Zukunft sei die personalisierte Versicherung mit modularen Baukasten-Produkten. Aber das ist der Holzweg. Die Solidarität, die Grundidee der Versicherung, bleibt auf der Strecke.

Versicherungen mit einfacher Sprache

Mit unserer einfachen Sprache, mit einfachen Produkten gehen wir auf die Menschen zu. Wir tun das Gegenteil von dem, was andere tun. Auf einmal können nicht mehr nur 20% gebildete Menschen Versicherungen abschliessen, sondern 80% der anderen. Die Produkte von Emilia sind einfach, aber für alle die richtige Wahl. Echte und ehrliche Qualität.

Emilia ist für alle da, auch für sprachlich weniger Gewandte, für Minderheiten, für Sprachbehinderte, für Körperbehinderte, für Sinnesbehinderte und viele andere, für Frauen, für Nicht-Binäre, für Männer für alle. Ich weiss, wie es ist, behindert zu sein. Aus dieser Situation machen wir eine Tugend: die einfache Sprache. Sie ist die Brücke zum Recht. Gesetze, Behörden und Anwält:innen sind kompliziert. Die meisten Menschen verstehen nichts mehr. Emilia nimmt sie alle an die Hand.

Regulierungen von Insurtechs durch BaFin / FINMA aus der Sicht eines Praktikers

Die Dextra war der erste digitale Versicherer im deutschsprachigen Raum – ein Interview mit Peter Dähler – Gesprächsführung: Vanessa Meinert

Epidemie-Versicherung: TSM bekommt kalte Füsse – und AXA und Mobiliar?

Eine Spezialität der TSM sind Epidemieversicherungen gegen finanzielle Folgen bei einer Schliessung und/oder Quarantäne des versicherten Betriebs. Im Fall von COVID-19 ist die Epimedieversicherung offensichtlich untauglich.

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sum.cumo! Peter Dähler joins in

Ausnahmsweise erlaube ich mir, als Co-Headline selbst zu figurieren. Ich erlebe gerade die glücklichsten Tage meines Lebens. Ab dem 1. Oktober 2019 werde ich für sum.cumo arbeiten!

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Finderglück

In eigener Sache – ein Hirnschlag Fortsetzung

By The Way – © 2018 Annette Fischer

Was wir tun.
Warum wir es tun.
Mit welchem Sinn.
Ist Finderglück.

Lange dachte ich, ich sei nicht mehr derselbe und könne nicht mehr da ansetzen. Aber mit der Zeit wächst neues Leben. Natürlich! 

Und es ist doch dasselbe Gehirn. Ein bisschen gefangen, aber noch lange nicht verloren. Ich musste nur alles tun, um es zu finden.

Rückwirkend war es eine dunkle Katastrophe. Ich war wohl nahe am Drehkreuz. Ich weiss nicht, wie lange mein Herz oder mein Hirn still stand. Aber aus diesen toten Winkeln gibt es eine eigenartige Inspiration. Echtes Denken, weil man es nicht aussprechen kann und muss. Die Geheimnisse von innen bleiben und sind unverwundbar.

Nach meinem Hirnschlag konnte ich alles in die Luft fliegen lassen, alles neu mischen, und nochmals anfangen, die Worte aneinander reihen….wieder in die Luft, dann wieder aneinander reihen. So geht das. Wenn ich wieder aufwache, gibt es eine neue Ordnung. 

Realität ist das, was wir für wahr halten. Was wir für wahr halten, ist das, was wir glauben. Was wir glauben, basiert auf unserer Wahrnehmung. Was wir wahrnehmen, hängt davon ab, was wir suchen. Was wir suchen, hängt davon ab, was wir denken. Was wir denken, was wir wahrnehmen. Was wir wahrnehmen, bestimmt, was wir glauben. Was wir glauben, bestimmt, was wir für wahr halten. Was wir für wahr halten, ist unsere Realität. (Gary Zukav in Lotje Sodderland)

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Dextra Gründung bis 2012 – Dexgrafie – Teil 1/1

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